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17.02

Amstetten | KIAM Vernissage - mitanand



Die Kunst-Initiative Amstetten KIAM lud unter dem Motto „Kunst kennt keine Grenzen, sie verbindet“ zur Gemeinschaftsausstellung mit Künstlern des Atelier mostART der Lebenshilfe Aschbach in die gleichnamige Galerie in der Wiener Straße 1.

Gemeinsam vereinen sie den Blick auf die Vielfalt menschlichen Daseins. Anders SEIN und DENKEN war und ist immer ein Thema für KünstlerInnen, sucht doch jeder mit seinem Schaffen einen eigenständigen Weg, anders SEIN bereichert die Gesellschaft. So unterschiedlich auch das Ergebnis sein mag, entspringt jedes Werk immer wieder der seelischen Ausdrucksform eines Menschen, „Kunst von Innen“ eben, wie die Kunstkritikerin Angelica Bäumer sagt. Die Ausstellung zeigt den Menschen mit all seinen Facetten, die nur KünstlerInnen wahrnehmen, vor allem zu Papier oder auf die Leinwand bringen können. Das Spiel mit Farbe und Form, die Emotionalität ist immer im Vordergrund. „Die echte Kunst ist stets dort, wo man sie nicht erwartet, wo niemand an sie denkt, noch ihren Namen kennt“ so Jean Dubuffet. Diese Ausstellung hinterfragt, verbindet und verblüfft.

Nach der Begrüßung von KIAM-Obmann Wilfried Leitner und dem Kunstkoordinator der Lebenshilfe Aschbach Christoph Stiegler sprach die Präsidentin der Lebenshilfe NÖ Friederike Pospischil. Eröffnet wurde die Ausstellung von Kulturstadträtin Lisa Asanger.

Die teilnehmenden Kunstschaffenden sind: Jonatan Bruma, Inge Degl, Andreas Lappi, Wilfried Leitner, RoxS, Hannes Scharnreitner, Alexandra Steiner und Gregor Wimmer. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Pius Deinhofer.

Die Ausstellung ist noch bis zum 9. März zu sehen, geöffnet ist die KIAM Galerie freitags von 15 bis 18 h und samstags von 10 bis 12 h sowie von 14 bis 17 h sowie nach Vereinbarung unter 0676/6532880.

Weitere Infos unter www.kiam.co.at.

Babsi Zeitlhofer
 

Published: 17.02.2019 - 20.09