Amstetten | Therapiehund Mali lässt Kinderherzen höher schlagen

Präsident Lohse erläutert dazu: „Als Social Club ist es uns wichtig natürlich zum einen die Freundschaft untereinander zu pflegen und zu vertiefen und zum anderen aber auch moralische Verpflichtung, das berufliche und gesellschaftliche Leben regional, national und international zu fördern. Durch derlei Serviceprojekte gelingt es uns die Toleranz und das gegenseitige Verstehen zu fördern und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern.“
Schulleiterin Dir. Irmgard Kronsteiner ist überglücklich über die großzügige Unterstützung für das Projekt „Therapiehund Mali“, welches allen rund 100 Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen der Sonnenschule zugutekommt. Diplompädagogin Petra Mille erläutert: „Therapiehunde können für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen eine enorme Unterstützung sein. Ihre positiven Wirkungen sind sowohl emotional als auch kognitiv und physisch spürbar. So können Hunde Ängste reduzieren, Stress abbauen, die soziale Interaktion fördern, die Kommunikation, aber auch die Fein- und Grobmotorik verbessern und die Konzentration steigern. Insbesondere aber eignen sie sich Empathie und Verantwortung an. Sie lernen, die Bedürfnisse eines anderen Lebewesens zu erkennen und darauf einzugehen, was wiederum ihr Selbstvertrauen stärkt.“
Präsident Lohse und sein Vize Andreas Gebetsberger stimmen daher unisono ein: „Therapiehunde sind daher nicht nur eine emotionale Stütze, sondern auch eine wertvolle Ergänzung in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen. Da helfen wir wirklich gerne mit, wenn wir am Beispiel von Bruno sehen, wie die Kinder mit Mali aufblühen und strahlen.
Zum Fotoreport vom Charity Schwimmen geht’s hier; weitere Infos zur Sonnenschule Amstetten gibt’s hier.
Foto, v.l.n.r.: Irmgard Kronsteiner, Petra Mille und Therapiehund Mali, Siegfried Lohse, Andreas Gebetsberger und Schüler Bruno Lua-König
Didi Rath