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28.04.17 - e-Mobilität im Alltag angekommen
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Im Rahmen der "CAR - Die Motorshow" am 23. April 2017 diskutierten in der neuen Event-Location in der alten Remise StR Mag. Gerhard Riegler, Günther Sterlike (ÖBB Immobilien), Prok. Martin Freinhofer (Sparkasse Amstetten AG) mit Dipl.Päd. Christa Ruspeckhofer (eNu) und Vertretern von BMW und Toyota zum Thema e-Mobilität.

Die Elektromobilität ist keine Zukunftsmusik mehr. Egal ob Hybrid-, Pluginhybrid- oder reine E-Motoren, die Technologie hat große Sprünge nach vorne gemacht und die Automobilbranche setzt auf alternative Antriebe. „Es gilt das Vertrauen der Kunden zu gewinnen“, so Wilhelm Obergruber (Toyota Frey) und Christian Leichtfried (BMW) unisono, welche die Vision haben, in Zukunft jeden Kunden das passende Auto anbieten zu können.

„Auf den Zug der e-Mobilität ist die auch ÖBB aufgesprungen“, verrät Günther Sterlike von den ÖBB Immobilien GmbH, „nicht nur, dass man seit jeher mit Strom unterwegs ist, können wir uns vorstellen, dass wir in Zukunft unseren Fuhrpark der ÖBB Immobilien GmbH in Form eines (e-)Car-sharing-Modells an unsere Kunden weitergeben und auch vermeht auf Sonnenenergie zurückgreifen“.

„Die Stadt plant das Stadtzentrum mit e-Tankstellen auszustatten“, verweist StR Mag.Gerhard Riegler auf die Problematik der Basisinfrastruktur, „aber in Zukunft müssen auch entsprechende Lösungsansätze für Netzwerktechnologien eingefordert werden“, so StR Mag. Riegler, der auf eine intensive Zusammenarbeit zwischen Batterieherstellern, Stromproduzenten und Autobranche hofft.

Der Grund für die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich (eNu) die e-Mobilität zu forcieren, ist die Chance den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch im Verkehrsbereich drastisch zu reduzieren. „Das Land NÖ hat sich im Bereich der e-Mobilität ehrgeizige Ziele gesetzt“, so Christa Ruspeckhofer von der enu „bis 2020 sollen 5 % am Gesamt PKW Bestand elektrifiziert sein, das entspricht etwa 50.000 e-Fahrzeugen auf Niederösterreichs Straßen. Das hat nicht nur Vorteile für die Umwelt und somit auch für den Lebensraum von uns Menschen,  sondern auch direkte Vorteile für unsere Gesundheit. Ruspeckhofer appelliert aber an die Verkehrsteilnehmer: „e-Mobilität löst nicht die Verkehrsfrage, sondern man sollte so oft wie möglich öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder vielleicht einmal mit dem Fahrrad fahren“.

Weitere Infos unter www.e-mobil-noe.at/foerderung bzw. www.amstetten.at/ortsrecht/G04-foerderung.

Foto (z.V.g.), v.l.n.r.: StR Mag. Gerhard Riegler, Prok. Martin Freinhofer (Sparkasse der Stadt Amstetten AG), Günther Sterlike (ÖBB Immobilien), Dipl.Päd. Christa Ruspeckhofer, Christian Leichtfried, Wilhelm Obergruber, und Moderator Jürgen Adelmann

 
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