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Amstettner Moststraßenrallye am Tag des Mostes

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31.03.17 - AVB melden steigenden Ticketverkauf
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Den finanziellen Zuschussbedarf, der von der Stadtgemeinde Amstetten als Eigentümerin zu decken ist, hat die Amstettner Veranstaltungsbetriebe GmbH (AVB) auch im vergangenen Jahr gegenüber dem Budgetansatz unterschritten - nämlich um 14,6 Prozent. Dafür war, laut Geschäftsführer Ing. Johann Kropfreiter, neben Einsparungen bei den Investitionen vor allem ein zufriedenstellendes Veranstaltungsjahr mit beträchtlichen Mehreinnahmen aus dem Ticketverkauf ausschlaggebend.

„Hingegen sind die Besucherzahlen der Bäder aufgrund der teils verregneten Sommermonate unter den Prognosen geblieben. Das Naturbad Amstetten konnte dabei als Allwetterbad allerdings besser abschneiden als das Sommerbad in Hausmening. Insgesamt haben 138.700 Badegäste 2016 die beiden Badeanstalten frequentiert. Weitere 22.480 Saunagäste kommen durch die beiden Saunaanlagen dazu. Und auch die Bilanz in der Eishalle Amstetten ist aufgrund der schneearmen Wintermonate mit knapp 32.500 Eisläufern erfreulich ausgefallen.“ Insgesamt konnte die AVB 2,67 Millionen Euro einnehmen – um 440.800 Euro mehr als veranschlagt.

Die 92 Kulturveranstaltungen sind von 43.300 Personen besucht worden. „Damit wurde einmal mehr die Bedeutung des lokalen Kulturbetriebes für die Stadt Amstetten sowie das westliche Niederösterreich untermauert“, meint Johann Kropfreiter gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst. „Dabei wurden Nettokartenerlöse in der Höhe von 999.650 Euro erwirtschaftet, was eine neue Bestmarke bedeutet. Im Jahr davor hatten wir mit 87 Vorstellungen nur 867.000 Euro erzielt.“

Die Vorarbeiten für das diesjährige Sommermusical „Hair“ laufen nach Plan. „Bis auf den musikalischen Leiter wurde ein komplett neues Leading Team zusammengestellt, das hoch motiviert ist und unbedingt an die künstlerischen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen möchte“, so Kropfreiter. „Es ist uns gelungen, eine sensationelle Besetzung mit klingenden Namen aus der Musical-Branche, wie etwa Drew Sarich und Marjan Shaki, zusammenzustellen. Der Vorverkauf läuft sensationell gut, „mit einem respektablen Vorsprung verkaufter Tickets im Vergleich zu den Vorjahren.“

Ausgabenseitig sind für das Musical 858.600 Euro budgetiert. 517.000 Euro müssen durch den Ticketverkauf und Sponsoring abgedeckt werden. Der Budgetausgleich erfolgt durch eine Subvention in der Höhe von 180.000 Euro des Landes Niederösterreich und durch Übernahme des Fehlbetrages durch die Stadtgemeinde Amstetten.

Alles in allem schwebe man zurzeit auf Wolke Sieben. „Wir werden alles unternehmen, dass dieser Zustand in die Verlängerung gehen kann“, meint Johann Kropfreiter. „Der Erfolg kommt sicher nicht von allein. Doch aus Gesprächen mit Besuchern wird uns vermittelt, dass es eine sehr hohe Programmzufriedenheit gibt. Dass man nicht mehr wegfahren muss, um anspruchsvolle Vorstellungen besuchen zu können, hört man immer wieder als Argument. Seit der Revitalisierung der Johann-Pölz-Halle stelle ich fest, dass das Publikum mit den AVB weiter zusammengewachsen ist. Für mich ist das eine schöne Vertrauensbasis, die sich über viele Jahre entwickelt hat, und gleichzeitig auch Motivation, auch weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, ein gut abgestimmtes Programm anbieten zu können.“ (dsh)

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst
Foto (c) AVB

 
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